„In einer Welt, die überflutet wird von belanglosen Informationen, ist Klarheit Macht.“ 

- Yuval Noah Harari

Lanz&Precht-Podcast

Ich habe einmal in den Precht&Lanz-Podcast hineingehört.

Precht kritisiert in der neuesten Folge, dass Dawkins ein ganzes Buch über etwas schreibt (Gott), von dem er überzeugt ist, dass es dieses etwas gar nicht gibt.

Ontologische Fragen haben die Form: "Gibt es X?".

Die Frage nach der Existenz Gottes ist eine ontologische Frage.

Wenn man Prechts Argumentationsstruktur auf andere ontologische Debatten überträgt, sollte sich die Seite, die von der Nichtexistenz von etwas überzeugt ist, gar nicht mehr zu der Debatte äußern. Dann sollten z.B. Nominalisten sich nicht mehr zur Universalienfrage äußern. Und man sollte auch nicht mehr über die Nicht-Existenz von Reptiloiden schreiben.

Das ist absurd.

(ab 16.00min).

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie | Sitemap
Diese Website darf gerne zitiert werden, für die Weiterverwendung ganzer Texte bitte ich jedoch um kurze Rücksprache.